Der direkte Aufstieg ist leider versperrt, auch reicht die Schneehöhe noch lange nicht für einen Weg über den Gletscher, also strebt unsere nette Bergführerin zunächst den Einstieg in das Larsdalen an, nicht uns zuvor aber noch mit hohen Stiefeln und Spikes ausgerüstet zu haben. Tückisch liegt das Gletschergeröll da, halb vom Schnee verborgen, der Wind hat seine Kuppen freigeweht und in den Zwischenräumen mehr oder weniger große Verwehungen angerichtet, wie tief diese sind, das erkundet unser Guide, dem wir im Gänsemarsch folgen, uns von zugewehter Rinne zu Rinne durchkämpfend. Und noch befinden wir uns praktisch noch in recht ebenem Gelände, irgendwann muss es ja dann auch die fünfhundert Meter in die Höhe gehen......
<-- Zurück zum Sarkofagenblick? 