Nach einem etwa einen Kilometer langen, recht beschwerlichen Aufstieg ist er erreicht, der Rand des Larsbreen, des Larsgletschers. Er gehört eher zu den kleinen seiner Art, etwa drei Kilometer lang und einen reichlichen breit, das sind Maße, welche allerdings für viele der ca 350 Gletscher auf Spitzbergen zutreffen. Eigentlich sieht er oberhalb seiner Zungen begehbar aus, zumindest besser als die Geröllfelder, welche wir bisher durchschritten haben. Ja, wenn da nicht eine tiefe Rinne den Weg versperren würde, inzwischen frostbedingt zwar größtenteils ohne Wasser, allerdings im Oktober wegen der noch ungenügenden Schneedecke nur sehr schwer passierbar. Und außerden wollen wir ja zum Sarkofagen.
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