Aber weiter westlich fällt die Küste nach Südsüdwesten ab, und man könnte sich in der Hoffnung wiegen, noch ein paar Sonnenstahlen zu erhaschen, zumal sich hinter dem hier ins Meer ragenden um die vierhundert Meter hohen Forkastningsfjellet in Richtung Süden das offene Gelände des Adventfjorden befindet. Aber nein, ein schneebedeckter Gipfel vor einem Himmel mit hellen Wolkenrändern, das ist alles, was vom Sonnenlicht noch zu betrachten ist. Und so wird es auch auf unserem weiteren Aufenthalt bleiben. Die Sonne haben wir nie gesehen, nur von ihr angestrahlte Berggipfel und ebenso dekorierte Wolkengebirge am Himmel.
Eigentlich doch viel schöner als Beleuchtung senkrecht von oben, oder?
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